Just another WordPress.com site

About me

…über das was das hier soll und wie ich überhaupt hierherkomme…

Hallo. Diese Seiten möchte ich dazu nutzen meine Bilder einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen, oder auch gezielt kleineren persönlich bekannten Gruppe.

Da ich in letzter Zeit verstärkt in die Portraitfotographie einsteige, kann ich (leider) nicht alle Bilder zeigen, ohne dies zuvor auch mit den Modellen abgesprochen zu haben.

Sowieso sollte das Netz kein Platz sein, wo private Bilder – ob von Ausflügen, Feierlichkeiten oder zu anderen Gelegenheiten aufgenommen – plötzlich von allen beliebigen Menschen betrachtet werden können. Das Recht am eigenen Bild wird an zu vielen Stellen nicht beachtet oder wird sogar durch gefälschte Profile in den Social Networks bewußt mißachtet. Die Privatsphäre soll geschützt und geachtet werden.

Um private Fotoreihen einem bestimmten Personenkreis zugänglich machen zu können, gibt es passwortgeschützte Bereiche. Entsprechende Passwörter können – sofern nicht schon persönlich übermittelt – gerne per email bei mir nachgefragt werden.

Zum fotographischen Werdegang: Fotografiert habe ich schon als Kind sehr gerne – ob mit Opa´s Polaroid oder mit meiner ersten geerbten AGFAmatik Pocket Kamera. Leider hatte ich in meinem Umfeld aber niemanden, der mit Spiegelreflex-Kameras fotographierte. So hat es dann ziemlich lange gedauert, bis ich mich diesem Gebiet nähern konnte.

Nachdem ich mit meinen ersten digitalen Kompaktkameras vollends enttäuscht worden bin – immer diese „Pixelmatsche“, das hohe Bildrauschen, die Auslöseverzögerung – bin ich vor einigen Jahren als „Vorstufe“ zu DSLR (die damals für mich als Studenten noch im unerschwinglichen preislichen Sphären schwebte) auf eine Bridge-Kamera umgestiegen. Eine FujiFilm Finepix S5600. Zwar konnte ich hier aufgrund des kleinen Aufnahmesensors prinzipiel keine besseren Bilder machen als mit anderen Kompaktkameras, aber immerhin konnte ich mich was die Fülle von Einstellmöglichkeiten betraf, schonmal langsam an die DSLR´s herantasten. Was ich 2009 dann auch zuletzt bei einem Einsteiger-Fotographie-Kurs der VHS vertiefte.

Danach wuchs natürlich der Wunsch, nun endlich auf eine DSLR umsteigen zu können, aber die Preise waren doch weiterhin etwas zu hoch. Aber ich machte mich schonmal „schlau“, schaute in mehrere Internetforen, -blogs und -communitys rein, und bei der Fotographischen Vereinigung der VHS Aachen.

Und überraschend schnell kam eine Lösung – mit wurde der Einstieg über eine gebrauchte DSLR empfohlen. Ältere, höherwertige gebrauchte Modelle bieten häufig zu dem gleichen Preis wie neuere kleine Einsteigermodelle  bessere Leistungen. Und wenn einem die Lust am fotographieren dann noch richtig packt, ist man nnach kurzer Zeit nicht mehr mit seiner Einsteiger-DSLR zufrieden und möchte so oder so eine größere. Warum dann also nicht beim Geld für einen Kamera-Body sparen und stattdessen lieber in Objektive investieren, die auch einen Bodywechsel später noch überleben können.

Dann war da also nur noch die Frage: Canon oder Nikon? (Sony und andere Systeme sind doch schnell ausgeschieden). Lieber eine etwas schnellere Kamera, mit höherer Auflösung, oder ein Kamerasystem das verspricht noch besser mit dem Bildrauschen fertig zu werden? Der wichtigste Test ließ schon schnell einen Favoriten heranwachsen: Die Kameramodelle einfach mal in die Hand nehmen. Und da schmeichelt mir die Nikon – ganz subjektiv – einfach mehr als jede Canon. Die nächste Frage war dann nur noch: wo finde ich meine neue Cam? Bei den Aachener Händlern wurde ich leider nicht fündig – die D70 von Nikon war mir technisch dann doch etwas zu altbacken (kleiner Display, nur 6MP sind nicht so ideal wenn man auch mal Auschnitte machen möchte…), und die D80 war genauso wenig zu finden wie die entsprechenden Modelle von Canon – eine 400D habe ich um einen Tag verpasst, die 450D war auch nicht kriegen.

Also ab in die Bucht – und was soll ich sagen? Diesen Schritt habe ich nicht bereut!

Meine Ausrüstung: Neben meiner NIKON D80 nutze ich als „immerdrauf“ Objektiv ein

  • SIGMA 18-125mm/ F3.8-5.6 DC

und – gerade für die Portraitfotographie und in nicht ganz so ideal ausgeleuchteten Situationen ein

  • NIKKOR 50mm/F1.8.

Der Objektivpark wird noch ausgebaut – als Zwischenlösung kommt als nächtes ein – wieder in der Bucht – sehr günstig erworbenes manuelles Teleobjektiv und ein weiteres ebenso günstiges aus dem örtlichen Fachhandel:

  • TOKINA SZ-X  70-210mm/ F4-5,6
  • VIVITAR 100-300mm F5

Neu dazu ein externer Blitz:

  • METZ mecablitz 36 C-2

Komplettiert wird meine Ausrüstung durch diverse Kleinteile – wie einen Blitzdiffusor von Dörr, eine Reflektorscheibe, ein Stativ – noch von meiner alten Ausrüstung – oder einen Batteriegriff.

Nach der Aufnahme kommt bekanntlich erstmal die Bild(nach)bearbeitung. Die erledige ich z.Zt. am liebsten mit

  • Adobe Photoshop Lightroom, welche bei mir zumindest was den Workflow angeht – die Photoshop CS-Version erstmal klar aussticht.
  • und ja, ich arbeite auch gerne mit GIMP – der freien Alternative zu Adobe Photoshop CS. Nicht ganz so umfangreich wie das professionelle Vorbild, aber trotzdem mit einer überraschenden Fülle an Funktionen ausgestattet. Und das als FREEWARE!

So. Das für erste zu mir und meinem Hintergrund. Viel Spaß beim betrachten meiner Bildergalerien.

Viele Grüße. David Hasse

Dieses ist eine rein private, nicht kommerzielle Seite.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s